Aus/Rückblicke

Auch wenn die Sonne noch so herunterbrannte: die sieben Mannschaften aus verschiedenen Flüchtlingsheimen vom Großraum Innsbruck spielten mit vollem Einsatz am Volderer Tummelplatz gegeneinander. Mit ebenso großem Einsatz organisierten Freiwillige vom Flüchtlingsheim Kleinvolderberg das Turnier.

Es war einer der heißesten Tage des Jahres, als kürzlich um 10:00 Uhr die sieben Mannschaften in Volders aufeinander trafen um zu sehen, welche die Beste Fußballmannschaft ist. Die Vorbereitungen waren schon Wochen vorher angelaufen - die Mannschaften trainierte seit Tagen, der Freundeskreis bereitet seit Tagen vor. Entsprechend heiß ging es am Feld her. Die Temperaturen stiegen, die Emotionen stiegen. Dennoch stand der Spaß im Vordergrund. Das zeigte sich spätestens bei der Siegerehrung: Das Team Graßmayr stand am Siegerpotest. Doch Preise hatte der Freundeskreis für alle parat. Ein freundlicher Handshake reichte, die Wettkämpfe waren vergessen und alle blickten auf einen abwechslungsreichen Tag zurück.

Vielen Dank allen Beteiligten, insbesondere Roman Schmied und Hans Arnold, sowie Bettina Mathoi für die wunderbaren Vorbereitungen und dem Einsatz am Fußballfeld.

HausbewohnerInnen und Ehrenamtliche des Flüchtlingsheims Kleinvolderberg kochen gemeinsam ein kunterbuntes Menü bestehend aus Tiroler und internationalen Köstlichkeiten

Wann:

6.2.2019 von 19-21:00

Wo:
Pfarrsaal Schutzengelkirche (Neu-Pradl)
Gumppstraße 67, 6020 Innsbruck
Buslinien: C, F, H|
Haltestelle: Schutzengelkirche
Zum Essen bitte hier anmelden

 

Was ist der Dinnerclub?
„Beim Essen kommen die Leut z’samm” – in diesem Sinne ist der Dinnerclub ein Ort der interkulturellen und interreligiösen Begegnung, ein Ort der Solidarität: Miteinander Essen, Plaudern und Diskutieren, oder aber auch frei von Konsumzwang dazusitzen, stehen im Mittelpunkt. Daneben unterstützt ein „kulturelles“ Rahmenprogramm dieses Ansinnen.

Langer Tag der der Flucht - 28.9.2018  12:00-16:00

Auf dem Autobahnparkplatz Karlskirche treffen Reisende, Interessierte und Flüchtlinge aufeinander, schlemmen vom Buffet und können sich dabei persönlich und über Infotafeln über den Themenbereich Flucht informieren.

Ein Autobahnparkplatz ist ein bewegter Ort: Für Flüchtlinge kann er ein Teil des Fluchtwegs sein, wobei der kurzweilige Stopp oft mit Unbehagen verbunden ist. Für Reisende ist er ein Platz der Erholung, ehe die Reise weiter geht. Ein Autobahnparkplatz kann auch ein Platz der Begegnung sein – Menschen treffen dort kurz aufeinander, schließen flüchtige Bekanntschaften.

Der Freundeskreis Flüchtlingsheim Kleinvolderberg möchte den Autobahnparkplatz bei der Volderer Karlskirche für einen Tag zu einem Begegnungsplatz machen – für Flüchtlinge und Reisende. Gemeinsam mit den BewohnerInnen des nahgelegenen Flüchtlingsheims Kleinvolderberg werden „Asylgericht“ aus den Herkunftsländern gegen freiwillige Spenden angeboten. Schautafeln und Flüchtlinge informieren zudem zum Thema Flucht.

Willkommen sind alle: Menschen auf dem Weg zu einer anderen Veranstaltung vom „Langen Tag der Flucht“, Reisende, Berufsfahrer, Interessierte. Selbst Spaziergänger und Radfahrer können vorbeikommen, denn der Parkplatz ist auch über die Karlskirche erreichbar.

 

Weitere Infos zum Langen Tag der Flucht hier.

Humoristische Lesung zugunsten des Flüchtlingsheims Kleinvolderberg

Dieser unverschämt kurze Fasching verdient uns eigentlich nicht, doch wir -  Alexander Sackl und Wolfgang Hundegger -  kommen trotzdem, und zwar mit Texten von u.a. Kurt Tucholsky, Karl Farkas, Ephraim Kishon, Antony de Mello und vielen anderen mehr. Alexander wird uns auch musikalisch begleiten.

Und dies alles zugunsten des Freundeskreises Flüchtlingsheim Kleinvolderberg. Freiwillige Spenden sind erwünscht, dafür gibt es ein kunterbuntes Buffet aus den Herkunftsländern der HeimbewohnerInnen.

 
 
 

 

ECKDATEN:

 

Datum

Donnerstag, 01.02.18
Einlass/Buffet: 19:00 Uhr
Beginn Lesung: 20:00 Uhr

 

Ort

Kulturlabor Stromboli
Krippgasse 11
6060 Hall in Tirol

 

Eintritt

freiwillige Spenden
Sitz- und Stehplätze, freie Platzwahl

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Es war ein Treiben wie bei der Weihnachtskrippe: Menschen aus dem Nahen, Mittleren und Fernen Osten boten ihre Waren feil, HandwerkerInnen und BäurInnen aus Judenstein ebenso. Dazu noch Besucher aus Georgien, Somalia und Kasachstan - und natürlich aus Tirol.

Gegen all die Waren konnte selbst der Sturm nichts anrichten. Der Adentmarkt in Judenstein war ein Erfolg und ein Erlebnis: für die BewohnerInnen vom Flüchtlingsheim, für die Freiwilligen des Freundeskreises und auch für die BesucherInnen des Marktes.

Danke, dass wir wieder dabei sein durften!

 

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